Aktuell !!! Ambigramm Home 1 Tattoo`s ... "Mobil" in Dresden Zertifikat Preis Tut es weh? Die Haut Hautbild Tipps Pflege Galerie Geschichte / Stil Tattoo-Stile Indianer Liebe asiatischegötter maori Schwalben Drachen kronen Biotattoo Permanent MAke Up Videos Intro TADFilm2 Video1 Video2 Video3 Video4 Video5 Entfernungstext Blach&White sveniRücken Dragonkopf EigenWade TACArmband Jensi1 Jensi2 MarioHand Markus MarioWade TACSchulter Cover Up KasiUACoverUp MikeCoverUp MarioCoverup StoCoverUp CoverUpalt HeikeSveniCover TacKoys Color EigeneWade1 EigeneWade2 gecko mandydrachen thomasfleder ViolaPep Fantasie Pitbull MichaRücken Pferd DresdenMicha Dämon Matze MarioHandNeu Clown Tribal SteffiTribal Tribal2 Tribal3 TribalRücken MichaelTribal TribalFische TribalOberarm Tribal10 Tribal11 Tribal12 Tribal13 NicoleTribal HeikeVoglerOberarm Kasi"Sylvia" Biomech ThoBio FrädiBioBrust Frädibio FrädiBioArm Spezielles spez1 spezi2 spezi3 spezi4 spezi5 spezi6 spezi7 spezi8 spezi9 spezi10 spezi11 spezi12 spezi13 spezi14 spezi15 Spezi16 spezi17 spezi18 Remo "Bio" Wade HellmichRücken MArioRücken JazzWade1 RemoWade Micha Knie Markus Kurztrip Links Kontakt Gästebuch Impressum FrankyScorpiFilm Dian "Spike" Film Tac Tribal Neu Sylvia Drachen Iza Samy SchmidtCoverUp Franky "Auge" Thor Bino"Sepultura" BinoBiohAZARD Staibl Rösch09 Remo09 Samy09 Uli jULE Pragtrip Prag1 Prag2 Prag3 Prag4 Prag5 Prag6 Prag7 on tour Geschichte / StilWahrscheinlich wurden innerhalb der Entwicklung der Menschheitsgeschichte, über viele Jahrhunderte hinweg, auf irgendeine Weise Farbstoffe in die Haut gebracht. Woher genau das „Tattoo“ wirklich kommt, lässt sich keinem geografischen Gebiet zuordnen.Die These, dass die Sitte des Tätowierens ursprünglich aus dem südwestasiatischen Raum stammt, sich von dort über Ägypten, Polynesien, Australien und weiter über Nord-und Südamerika ausgebreitet hat, scheint durch den Fund, der Ötzi-Mumie im europäischen Raum widerlegt worden zu sein. Ötzi trägt 5000 Jahre alte, aus Holzkohle bestehende Haut-zeichnungen, die mit Nadeln unter die Haut gebracht wurden. Belegt ist ebenfalls das die Körperbemalung noch vor oder gleichzeitig mit den Felsmalereien, eine erste künstlerische Ausdrucksform des Menschen ist.Die überall auf der Erde verstreuten Hinweise, lassen eher den Schluss zu, dass sich die Sitte des Tätowierens bei verschiedenen Völkern der Erde unabhängig voneinander entwickelt hat. Die ursprünglich ausschließlich religiöse und magische Bedeutung bei Urvölkern und Naturstämmen, war zumeist in Mikronesien, Polynesien und in Japan verbreitet.Als „Tatau“ (Zeichen) bezeichnen die Polynesier Ihre rituellen Hautzeichnungen. Lautmalerisch kommt der Begriff vom rythmischen Schlagen auf den traditionell benutzten Tätowierkamm. Das sich dieser Begriff „Tattaw“ zumindest im englischen Sprachrahm schnell durchsetzen konnte, ist möglicherweise auf das gleich lautende Wort in der englischen Militärsprache zurückzuführen, mit welchem bis heute der Zapfenstreich bezeichnet wird. Auch waren es zunächst Soldaten und Seeleute in England, die sich tätowieren ließen. Aus dem gebräuchlichen „Tattaw“ und „Tattow“ bildete sich im Laufe der Zeit das heute bekannte „Tattoo“. Im deutschsprachigen Raum wurden Hautzeichnungen zunächst auch als „Tatauieren“ und „Tätowieren“ bezeichnet, bis sich schließlich der Begriff Tätowieren durchsetzte.In der Geschichte des Tätowierens gab und gibt es viele Möglichkeiten dauerhafte Hautzeichnungen herzustellen.In der westlichen Welt ist die gebräuchlichste Methode das Arbeiten mit der Tattoo-Maschine. Aber auch das Einschneiden der Haut und ein Einreiben der Wunde mit Asche (Ruß), oder per Nadel und Faden, wobei eine mit Faden umwickelte Nadel in farbgebende Stoffe (Tinte o.ä.) getaucht und dann in die Haut gestochen wurde, wäre hier zu nennen.Es gab und gibt jedoch noch andere manuelle Tattootechniken.Bei den Völkern Ozeaniens war und ist eine Art Tätowierkamm gebräuchlich, der durch rythmisches Schlagen auf den Griff, eines aus Pflanzenteilen und Knochen gefertigten Kammes, der an einem Stab befestigt ist, in die Haut getrieben wird.In Japan werden die Irezumi genannten tradionellen Tätowierungen, trotz der mittlerweile großen Beliebtheit westlicher Maschinen, auch heute noch häufig manuell gefertigt. Das Tätowieren mit den wie ein Pinsel an langen Bambusgriffen befestigten Nadeln erfordert sehr viel Übung.Die sog. Narbentätowierung war wohl die früheste Form der Einbringung von Farbe unter bzw. in die Haut. Wunden wurden zum Schutz vor Infektionen oder zur Verbesserung des Heilungsprozesses mit Zusätzen ausgerieben. Späte wurden Narben mit Ruß oder aus Pflanzensaft gewonnener Farbe ausgerieben, so daß nach der Heilung Farbmale auf der Haut zurückblieben. Die Narbenheilung wurde sogar zur Verstärkung des Effektes durch ständiges Aufreißen der Narbe gestört. Bei den Eskimos wurden und werden z.T. immer noch eingefärbte Fäden unter die Haut eingenäht. Dies kennzeichnet die Zu-gehörigkeit einer Frau zu einem Mann. Bereits 1578 traf der Arktisforscher Sir Martin Frobisher auf eine Eskimofrau, die solche Male trug.In Indien stellte die Tätowierung eine Form der Trauer dar. Je tiefer die Trauer, desto größer der Faktor der Selbstverstüm-melung. Mit dem körperlichen Schmerz sollte der seelische überwunden werden. Dies ging soweit, daß man Zähne zog, brandmarkte oder sogar amputierte.In einigen Stämmen Afrikas versuchte man bei einer Schwangerschaft durch Tätowierungen das Geschlecht des Kindes zu be-stimmen und das noch ungeborene Kind vor Dämonen zu schützen.In Form der Kennzeichnung diente die Tätowierung, um die Stammes- oder Clanzugehörigkeit zu demonstrieren. Gleiche Zeichen bedeuten gleiche Abstammung. Auch für sog. Übergangsriten werden Tätowierungen gebraucht. So z.B. bei dem Übergang eines Jugendlichen in das Erwachsenenalter. Nicht nur das Zeichen an sich kennzeichnet ihn dann als Erwachsenen, sondern das Ritual mit den damit verbundenen Schmerzen an sich macht ihn erst dazu. Solche Riten konnten sich durch das ganze Leben eines Tattoo-Trägers ziehen, so daß er am Ende seines Lebens seine eigene Geschichte und je nach Kulturkreis auch die Geschichte seiner Vorfahren auf seinem Körper trug. Geschichte Tattoo - Stil Bio - Tattoo (?) Permanent-Make Up (Quelle: Wikipedia) Besucher Tattoos - iN - DRESDEN IMPRESSUM ... gehen unter die Haut 09 - 2010 Neu Neu Ambigramm Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |